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Portrait Nuon Deutschland

Starke Wurzeln

Die Nuon Deutschland GmbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des niederländischen Konzerns nv Nuon, eines der führenden europäischen Energieunternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam. Auf dem niederländischen Strom- und Gasmarkt ist Nuon mit einem Anteil von 35 Prozent Marktführer. Der Konzern versorgt täglich rund 2,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas und Wärme sowie energienahen Dienstleistungen. Rund 9.700 Mitarbeiter erwirtschafteten in 2006 einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro.

Frische Ideen

Der Kern aller Nuon-Aktivitäten in Deutschland ist die Innovation. Im Mittelpunkt stehen innovative Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Energieversorgung für Privat- und Geschäftskunden, Industrieparkmanagement für Unternehmen und Standorte sowie Beleuchtungsmanagement für Städte und Kommunen. Konkret bedeutet dies, dass wir durch neue Ideen Chancen nutzen, indem wir auf dem Energiemarkt neue Produkte anbieten, im Bereich Beleuchtungsmanagement z. B. durch Kostensenkungen Ressourcen für Modernisierungen schaffen und uns im Industrieparkmanagement als verlässlichen Partner erweisen, der Kosten optimiert und Standorte weiterentwickelt. Wir verstehen uns immer als Dienstleister mit höchstem Qualitätsanspruch, der sich dank seiner flachen Hierarchien, klaren Verantwortlichkeiten und einem überlegenem Service an den Kundenbedürfnissen ausrichtet. Für unsere Kunden sind wir stets ein zuverlässiger Partner und Impulsgeber.

Gut aufgestellt

Hauptsitz der Nuon Deutschland GmbH ist Berlin. Die Geschäftsbereiche werden von den Standorten Berlin, Düren, Hagen und Heinsberg gemanagt. Wir verfolgen unsere Aktivitäten auf Basis einer langfristig angelegten Wachstums-, Innovations- und Qualitätsstrategie. In 2010 möchten wir zu den Top 10 der Energieunternehmen zählen. Die Kraft für unser Wachstum beziehen wir aus unseren innovativen Produkten und aus unseren langfristig angelegten Kooperationen und Partnerschaften.

Die Immobilie sparsamer machen

Die Problematik dürfte ja mittlerweile hinreichend bekannt sein: Alte Häuser sind in den meisten Fällen energieineffizient - im Sommer ist es in ihnen viel zu heiß und im Winter trotz voll aufgedrehter Heizung irgendwie nie wirklich angenehm warm. Gerade auf Immobilien, die älter als 30 Jahre sind, trifft das leider häufig zu. Das wäre vielleicht nicht weiter schlimm, wenn die Heizkostenabrechnung nicht in jedem Jahr trotz mangelnder Leistung immer weiter nach oben klettern würde. Eine Energiesanierung ist in diesem Fall unumgänglich!

Die Energiesanierung

Eine Komplettsanierung ist natürlich zunächst einmal etwas, das nach einem abschreckend großen Arbeitsaufwand klingt. Auch die Angst vor horrenden Investitionssummen ist bei den Eigentümern natürlich recht groß. Dabei sollte allerdings bedacht werden, dass ein unsaniertes Haus auf lange Sicht deutlich mehr Kosten verursacht als der Umbau, da vor allem die Wärmeenergieverluste alter Objekte häufig ganz enorm sind. Über das Dach gehen rund 22 Prozent der kostbaren Energie einfach verloren und etwa 25 Prozent über die Fenster und bis zu 27 Prozent über Kamin und Heizung. Wer sich eingehender mit energiespezifischen Fragen beschäftigen möchte, findet übrigens auf der Internetplattform steckdose zu allen Themenbereichen nützliche Einträge und weiterführende Informationen.

Mit der Sanierung lässt sich also eine Menge Geld sparen, in manchen Fällen sind das sogar bis zu 1500 Euro. Eine solche Ersparnis wird durch eine energetische Sanierung der Fenster, der Heizung und einer ausreichenden Dämmung der Gebäudehülle möglich. Wer zunächst nicht viel Geld in die Sanierung seiner Immobilie stecken möchte, kann mit einem verhältnismäßig kleinen Kostenaufwand die Kellerdecke abdämmen. Dadurch wird nicht nur merklich Energie eingespart, sondern auch der Wert des Hauses gesteigert. Wichtig ist natürlich auch, dass über die Fenster nicht der Großteil der im Innenraum erzeugten Wärme entfliehen kann. Allein gut abgedichtete, moderne Doppelglasfester gereichen diesen Ansprüchen.

Was getan werden muss

Es lassen sich allerdings nur schwerlich generelle Empfehlungen aussprechen, da jedes Haus so individuell ist wie seine Bewohner. Aus diesem Grund sollte man sich vorab ganz genau überlegen, an welchen Stellen sich eine finanzielle Investition wirklich lohnt und wo demnächst vielleicht eine weitere Baustelle entstehen könnte. Um die nötigsten Sanierungen zu bestimmen, kann es hilfreich sein, einen Fachmann mit einer Untersuchung der Immobilie zu beauftragen. Ein Beispiel für eine zuverlässige Beurteilung ist der sogenannte „EnBW Gebäude Check“. Er bietet einen Einstieg in die Problematik des Energieverlustes und hilft bei der Analyse des Eigenheims. Spezialisten des Unternehmens nehmen das Haus auf Wunsch des Kunden persönlich unter die Lupe, um Schwachstellen am Dach, an den Fenstern, der Fassade und der Heizung zu finden. Anschließend kann eine schriftliche Analyse erstellt werden, die das weitere Vorgehen bestimmt.